Fliesen legen

 

Schön, modern, praktisch – Fliesen!

Folgende Schritte solltest du für ein bestmögliches Ergebnis beachten:

  1. Vorbereitung: Errechne zuerst die Fläche, die Du fliesen möchtest. Für den Bedarf rechne ca. 10-15 % auf die Fläche dazu, dies dient zur Sicherheit bei Verschnitt/Bruch/spätere Reparaturen. Beachte hier, dass Sockelleisten nötig sind, falls nur der Fußboden gefliest wird. Diese können aus den vorhandenen Fliesen ausgeschnitten werden oder extra gekauft werden falls vorhanden.
  2. Fliesenanordnung: Jetzt kannst Du die Fliesen schon vorher bereitlegen und somit schon mal testen, wie Du die Anordnung gern hättest. Achte auf ein möglichst symmetrisches Muster.
  3. Untergrund aufbereiten: Der Untergrund (egal ob Fußboden oder Wand) sollte unbedingt eben und frei von sämtlichen Rückständen (Dreck, Staub usw.) sein. Bestenfalls kannst Du Dir eine Ausgleichsmasse besorgen, die den Boden eben macht. Je größer die Fliesen, desto ebener und Frei von Rückständen sollte der Untergrund sein.
  4. Fliesenkleber anbringen: Am besten fängst Du an einer geraden Wand an, bestenfalls gegenüber der Türe, damit Du Dir den Weg nicht verbaust. Den Kleber nach Gebrauchsanweisung anrühren (bestenfalls sauberer Rührer an Bohrmaschine). Verstreiche den Fliesenkleber gleichmäßig mit einer Kelle ca. 5-10 mm dick auf den Untergrund. Dann mit einer Zahnspachtel den Fliesenkleber „kämmen“.
  5. Fliesen: Dann kannst Du die 1. Fliese anbringen und mit etwas leichtem schieben an den Kleber anfügen. Mit einem Gummihammer (damit keine Beschädigungen entstehen) die Fliese etwas andrücken. Mithilfe von Fliesenkeilen entstehen die Fugen. Bitte immer kontrollieren, ob die Fliesen richtig und symmetrisch angeordnet sind. Wenn der Kleber getrocknet ist, ist es natürlich zu spät.
  6. Ränder: An den Rändern und Kanten (z. B. Dusche) müssen die Fliesen zugeschnitten werden. Dazu kannst Du Dir einen Fliesenschneider ausleihen. Mit diesem Schneider wird die Fuge angeritzt und kann an der gewünschten Stelle abgebrochen werden. Falls nur der Boden gefliest wird, an die Sockelleisten denken und diese anbringen.
  7. Verfugen: Auf den Fugen den Fugenmörtel verteilen und einstreichen, diesen dann nach Gebrauchsanweisung trocknen lassen. Anschließend die Fliesen komplett reinigen bevor alles getrocknet ist – fertig!

 

Sehr modern sind heute große Fliesen. Durch eine diagonale Anordnung werden schiefe Wände kaschiert und wirkt zudem originell. Fliesen sind sehr pflegeleicht, einmal verlegt halten diese oft ein Leben lang. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass beim Einkauf genau nachgefragt wird, welche Art am besten zu der gewünschten Stelle passt. Denn bei Gartenfliesen bis zu Badfliesen gibt es natürlich vom Material her viele Unterschiede.

Lasse dich am besten im Baumarkt gleich beim Einkauf gut beraten!

Tapezieren

Früher war es Standard, heute wird es eher seltener gemacht: Tapezieren

Doch warum wird heute nur noch so selten tapeziert? Klar, weil es einfacher erscheint, Wände zu streichen. Aber mit den richtigen Tipps klappt das Tapezieren auch! Es gibt so viele schöne Tapeten, sehr modern sind beispielsweise Mustertapeten, die an eine Wand angebracht werden.

Hier kurz die 2 wichtigsten Arten von Tapeten erklärt, damit Du den Unterschied erkennen kannst:

 

Vliestapeten: Diese Variante ist am Einfachsten. Der Vorteil: Diese Tapeten müssen vorher nicht eingeweicht werden, sondern können gleich mit Kleister an die Wand angebracht werden. Vliestapeten sind auch Wasserbeständig, das heißt, sie dehnen sich bei Feuchtigkeit nicht weiter aus. Deshalb eignen sie sich ideal für Bäder oder Küchen.

 

Andere Tapetenarten: Andere Tapeten müssen vor dem Bekleben eine gewisse Zeit eingeweicht werden. Das hat den Grund, dass sich die Tapeten durch die Feuchtigkeit ausdehnen können. Sie werden durch das Einweichen länger und breiter. Wenn diese Tapeten nicht vorher eingeweicht werden oder nur zu kurz, dehnen diese sich an der Wand mit dem Kleister aus und es entstehen unschöne Unebenheiten.

 

Einzelne Schritte fürs Tapezieren kurz erklärt:

  1. Vorbereitung: Genau wie beim Streichen solltest Du darauf achten, dass die Wand frei von letzten Tapeten- und Schmutzresten ist. Alle auch noch so kleine Unebenheiten sollten behoben werden, Löcher gefüllt und zu gespachtelt sein. Zur Überprüfung kannst Du auch einen normalen Tesa-Streifen nehmen und diesen kurz an die Wand kleben und wieder abziehen. Zeigen sich Rückstände auf dem Klebeband, ist die Wand noch nicht fertig behandelt.

Wenn die Wand soweit behandelt wurde, solltest Du auch darauf achten, dass alle Türen und Fenster geschlossen sind, sowie die Heizung abgeschaltet ist, damit die Tapeten später gleichmäßig trocknen können und Luftströme vermieden werden.

  1. Schneiden: Die Tapeten werden aus einzelnen Bahnen zugeschnitten. Dabei fügst Du zu der Höhe der Wand noch ca. 5-10 cm dazu. Bitte gleich bedenken, dass die Bahnen so zugeschnitten werden, dass bei z. B. Mustertapeten die nächste Bahn passend ist.
  2. Kleister: Streicht die Bahnen mit dem Tapetenkleister an. Je nach Art sollen die Bahnen jetzt 10-15 Minuten einweichen. Das ist wichtig, damit der Kleister einzieht und die Tapeten auch an der Wand kleben bleiben. Bitte achte auf gleiche Weichzeiten der einzelnen Bahnen.
  3. Bekleben: Beklebt wird von oben nach unten, immer vom Fenster weg. Achte auf gerade Linien, bestenfalls mit einer Wasserwaage prüfen. Da Du vorher drauf geachtet hast, mehr cm der einzelnen Bahnen zu lassen, bleibt ein kleiner Überhang oben und unten, der dann weggeschnitten werden kann. Wenn die Bahn hängt, mit einer weichen Bürste von der Mitte nach außen wischen, damit sich jetzt schon Luftlöcher lösen.

 

Zum Schluss dann nur noch die Kanten abschneiden und gut trocknen lassen -  fertig.

Richtig Streichen!

Ohne Anfängerfehler

So, jetzt hast Du alle wichtigen Utensilien im Schlepptau, sowie fleißige Helfer. Jetzt geht’s ans Eingemachte!

Bevor Du aber wild mit dem Streichen anfängst, solltest Du folgende Punkte beachten:

Farbauswahl:

Hier findest Du demnächst als neues Register in unserem Blog Übersicht über die verschiedenen Farben und Wirkungen!

 

Menge:

Natürlich solltest Du auch die richtige Menge ungefähr einschätzen können. Dazu rechnest Du Dir am besten die ungefähren qm der zu streichenden Fläche aus und prüfst diese mit der Aufschrift auf den Farbeimern oder bestenfalls des Verkäufers.

 

Richtige Utensilien:

Qualität von Pinseln und Rollern sind wichtig, denn diese entscheiden über das Ergebnis. Lass Dich deshalb gut beraten. Gebraucht werden meistens Farbroller (Menge je nach Mithelfer) für die groben Flächen und feinere Pinsel für die Kanten. Auch bei dem Klebeband für das Abkleben von Kanten solltest Du Dich gut beraten lassen, welches am besten dafür geeignet ist. Zudem sehr nützlich sind Abstreifer zum Abstreifen von überflüssiger Farbe. So lässt sich mancher Tropfen auf dem Boden vermeiden und sorgt eher für ein fleckenfreies Ergebnis.

 

Räumlichkeiten/Vorbereitung:

Am besten vor dem Streichen die Böden, evtl. Sofas usw. mit Folie abdecken. Fest gewordene Farbe geht nur schwer oder schlimmstenfalls gar nicht mehr ab. Vorher auch die Kanten gut abkleben, dabei Kanten zur Fußbodenleiste und Steckdosen nicht vergessen. Am besten montierst Du Steckdosen und Lichtschalter einfach ab und streichst soweit wie es geht, dann hast Du schönes Ergebnis. Falls sich noch Unebenheiten auf der Wand befinden, diese bitte vorher noch ausbessern (Löcher auffüllen, versiegeln usw..)

 

Reihenfolgen:

Von oben nach unten anfangen. Deshalb auch mit der Decke beginnen. (Achtung: Muckis sind gefragt!). Dann die Kanten und Umrandungen streichen und zum Schluss die ganzen Flächen. Bitte beachte, dass ein gutes Ergebnis durch zügiges und sorgfältiges Arbeiten erzielt werden kann. Denn Du solltest die komplette Wand streichen, wenn diese durchgehend noch nass/feucht ist. Nur so lassen sich Bahnen vermeiden. Doppeltes Streichen verbessert die Deckkraft. Aber Pass auf! Erst mit dem Nachstreichen beginnen, wenn die 1. Schicht wirklich 100% getrocknet ist. Genauso sollte das Klebeband noch abgezogen werden, wenn die Farbe noch feucht ist, so splittert keine Farbe weg. Zu nass ist aber natürlich auch nichts, sonst verläuft die Farbe. Der richtige Zeitpunkt muss gezielt sein.

Du hast den Mietvertrag unterschrieben? Glückwunsch!

Jetzt geht es erstmal ans renovieren!

Damit Du nicht ständig hin- und her fahren musst, weil irgenwas fehlt, findest Du hier eine kurze Checkliste:

 

Checkliste:

  • Farbe
  • Pinsel groß u. klein/Roller/Abstreifer
  • Maler-Overall
  • Folie zum Bedecken vom Boden
  • viele Rollen Klebeband
  • Leiter/Trittleiter
  • Werkzeuge/Maschinen
  • Tapete:
  • Sprühflasche mit Wasser zum Entfernen der alten Tapete
  • Schere zum Zuschneiden
  • Tapetenkleister
  • Tisch/Bügeltisch zum Auflegen der Tapete
  • Teppichmesser + Kantenbeschneidungsschiene zum Abschneiden der Kanten
  • Fliesen:
  • Fliesenschneider
  • Fliesenkleber/Mörtel
  • Spachteln
  • Fugenkreuze
  • Zahnkelle
  • Reinigung für die Fugen (Schwamm)

 

Je nachdem, was renoviert wird musst Du natürlich an andere Sachen denken.

Wichtig sind dabei immer die Helfer.

Besorg dir viele fleißige Hände zum mithelfen, dann ist die Arbeit schnell getan und macht auch noch gleich mehr Spaß!

Nach einem Tag getaner Arbeit kannst Du dann wie üblich Getränke und Essen für die Helfer spendieren, mehr wollen diese meistens auch nicht!

Wie beim Vermieter punkten?

Bravo! Dein Entschluss steht fest, das soll Deine neue Wohnung werden!

Jetzt geht es nur noch darum, beim Vermieter zu punkten, damit genau Du die Traumwohnung bekommst! Dabei können folgende Punkte helfen:

  • Bonität: Unterlagen über das Einkommen und eventuelle Sicherheiten punkten!
    • Schufa Auskunt: Diese Auskunft kannst Du auch online anfordern. Die Bonität ist natürlich das wichtigste für einen Vermieter und ein großes Auswahlkriterium.
    • aktuelle Lohnabrechnung
    • Bescheinigung vom Vormieter, dass bei der alten Wohnung keine Mietschulden entstanden sind
  • Höflichkeit: Natürlich ist es immer dringend notwendig, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Dazu gehören die allgemeinen Höflichkeitsregeln:
    • aussprechen lassen
    • gut zuhören
    • viel nachfragen und interessiert sein
    • Pünktlichkeit ist ein großes Muss
    • frühzeitiges Bescheid geben, falls man den Termin verschieben muss (nicht erst 10 Minuten vor der Besichtigung)
    • nicht tuscheln, sondern offen über die Wohnung reden
    • Gepflegtes Erscheinungsbild
    • Selbstbewusstes Auftreten
  • Sich richtig vorstellen: Da die Sympathie zwischen Dir und dem Vermieter gut sein muss, solltest Du keine falschen Angaben machen. Stelle dich persönlich vor, Deinen Namen, aktueller Beruf, Deinen Familienstand. So kommt man ins Gespräch und baut eine Bindung auf.
  • Keine Extrawünsche: Wenn nicht unbedingt nötig, bitte nicht zu viel an der Wohnung ankreiden. Natürlich sollst Du auf grobe Beschädigungen aufmerksam machen, aber die dreckigen Fliesen musst Du nicht zu Ansprache bringen, die können selbst gereinigt werden.
  • Nicht handeln: Versuche am besten nicht den Mietpreis oder sonstige Zahlungen zu handeln, dies kann noch entschieden werden, wenn die Zusage feststeht

 

Natürlich wollen Vermieter nur eines: Die Wohnung so schnell wie möglich und problemlos an den Mann bringen. Deshalb gilt: Zeigt euch als sympathisch, unkomplizierter und ehrlicher Mensch, der weiß was er möchte und fest im Leben steht. Der Vermieter möchte pünktlich sein Geld, keine Lärmbelästigung und einen guten Umgang mit seiner Wohnung. Versetz Dich in den Vermieter hinein, dann wirst du keine Schwierigkeiten haben!

 

Damit steigen Deine Chancen und Du hast den Schlüssel vielleicht bald in Deiner Hand!

 

Wohnorama neue Wohnung

Auf Das solltest du bei einer Wohnungsbesichtigung achten!

Glückwunsch! Du hast Dir eine passende Wohnung ausgesucht und der Besichtigungstermin steht kurz bevor.

Auf diese Sachen solltest du unbedingt achten:

  1. Terminlegung: Bestenfalls legst Du den Termin Werktags bei Tageslicht. Dann kannst Du dir nämlich gleich den Geräuschepegel von außen und evtl. Nachbarn, und die Lichtverhältnisse genau unter die Lupe nehmen.
  2. Unterstützung: 4 Augen sehen besser als 2. Am besten nimmst Du Dir jemanden mit zur Besichtigung. Eine 2. Meinung schadet nie und sollte sich auch zu Herzen genommen werden
  3. Wenn Mängel gefunden werden, diese sofort ankreiden. Denn nach der Besichtigung und nach Vertragsabschluss können die Mängel nicht mehr nachgewiesen werden, dazu gehören sämtliche Beschädigungen, Schimmel, harte Verschmutzungen etc.
  4. Wer kein Handy mit Kamera hat, sollte sich einen Fotoapparat mitnehmen. Alles dokumentieren, damit Mängel bewiesen werden können. Natürlich dienen diese auch dazu, sich nach der Besichtigung nochmal alles in Ruhe anzusehen und zu entscheiden.
  5. Haustiere: Bei Bedarf nachfragen, ob Haustiere und wenn ja welche Haustiere erlaubt sind
  6. Grundsätzlich gilt: Alles ausprobieren!
  • Alle Fenster und Türen öffnen und schließen, schaut euch die Materialien gut an.
  • Auch mal an den Wänden klopfen, ob diese hohl sind (Wenn man eine Wohnwand hat beispielsweise im Wohnzimmer an gewünschter Wand prüfen, ob man Hängeschränke oder Regale befestigen kann)
  • Jalousien und Rollläden komplett schließen und prüfen, wieviel Licht durch kommt
  • Wasserhähne und sonstige Hähne auf- und zudrehen
  • Klospülung betätigen
  • Heizkörper aufdrehen und prüfen, ob diese geräuschlos wärmen
  1. Anschlüsse: Im Kopf am besten schon die Einrichtung vor Auge haben, sind dort die gewünschten Steckdosen, wo sie benötigt werden? Wo möchte ich waschen und wo ist der Anschluss für die Waschmaschine? Wo ist das Antennenkabel für den Fernseher? Telefonkabel?
  2. Zusatz: Wenn nichts angegeben wird, fragt nach, ob man Anschluss für einen Garten hat, Garage oder Garagenabteil, Parkplatz, Dachboden, Abstellplatz Fahrräder, Parkplätze vor dem Haus etc.
  3. Gibt es einen Hausmeister, wenn nein, frag nach ob du Tätigkeiten übernehmen musst, beispielsweise kehren, Flur putzen, Rasen mähen (evtl. kann man etwas übernehmen und damit sogar die Miete drücken)
  4. Fragt auch nach, ob gegrillt oder auch mal lauter Musik gehört werden darf, oder ob die Nachbarn damit sehr penibel sind.
  5. Falls Du Dich in der Umgebung nicht so gut auskennst, frag ruhig nach, wie es mit den nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten und evtl. Anschluss an öffentlichen Verkehrsmitteln ausschaut
  6. Können bei Bedarf Möbel übernommen werden? Beispielsweise die Küche. Wenn ja, frag nach den Preisen
  7. Hier auch wieder an die Zukunft denken: Kinder! Ist das Haus und die Außenanlagen Kindersicher, gibt es vielleicht sogar einen Spielplatz, wo ist die nächste Schule, wie sind die Nachbarn auf Kinderlärm zu sprechen?
  8. Vorsicht bei Dachgeschosswohnungen: Hier am besten die Besichtigung im Sommer oder ggf. Nachbarn fragen wegen der Überhitzungsgefahr im Sommer.
  9. Klären, ob die Wohnung renoviert abgegeben wird, ggf. beseitigt der Vormieter noch kleine Beschädigungen
  10. Wichtig für die Kosten: Nicht nur nach den Nebenkosten fragen, sondern einfach mal eine Nebenkostenabrechnung zeigen lassen
  11. Größe: Fragt auch nach den einzelnen Quadratmeter der Zimmer. Wenn die Wohnung komplett leer ist, wirken die Räume natürlich größer.

 

Morgen erfahrt ihr:

Wie könnt Ihr bei dem Vermieter punkten, um die Wohnung zu ergattern?

Wie/Wo kann ich eine neue Wohnung finden?

 

Nachdem die wichtigsten Fragen beantwortet sind, bist Du bereit für die Wohnungssuche.

Doch wo kannst Du überall suchen?

  • Erst einmal ist es wichtig, sich im Bekanntenkreis umzuhören. Sag Deinen Freunden und Bekannten - einfach jedem - dass Du eine neue Wohnung suchst. Vielleicht haben diese etwas gehört oder kennen jemanden. (Irgendjemand kennt doch immer Irgendjemand)

Oftmals werden Wohnungen nämlich nicht angepriesen, sondern gehen unter der Hand weg

  • Zeitung: In den örtlichen Zeitungen findet man immer viele freie Wohnungen. Das gute: alle sind im Umkreis der Umgebung der Zeitung
  • Internet: Natürlich gibt es haufenweise Seiten im Internet mit freien Wohnungen. Am besten einfach mal googeln, dabei die Gegend eingeben. Es gibt keine Zentralen Internetseiten, die wir hier nennen können, da es je nach Gebiet anders ist. Bei Ebay Kleinanzeigen kannst Du auch mal schauen
  • Schwarze Bretter: nutzt diese, ob im Studentenheim, Einkaufszentrum, Arbeit etc.

 

 

Schließlich gilt wenn Du was gefunden hast: Die vorhandenen Daten der Wohnung mit deinen Notizen abgleichen und somit feststellen, ob die Wohnung zu Dir passt.

Frag Deine Freunde und Bekannte, ob sie die Wohnung evtl. kennen, den Vermieter oder ggf. Nachbarn. Das punktet oftmals beim Vermieter und hilft bei der Zusage („Vitamin B“). Dann heißt es nur noch Anrufen und den Vermieter oder Makler kontaktieren und Termin ausmachen!

 

Worauf Du bei der Wohnungsbesichtigung achten solltest, das erfährst Du nächstes Mal!

Wie finde ich die passende Wohnung für mich?

 

Zuerst, bevor Du Dir gleich am liebsten Wohnungen anschauen würdest, solltest Du Dir erstmal ein paar Notizen machen. Das ist sehr wichtig, damit Du überhaupt weißt, was Du möchtest, worauf Du Dich einlässt und was überhaupt nicht in Frage kommt. Vor allem wenn Du zu 2. oder mit mehren Leuten eine Wohnung suchst, sollte das vorher alles abgestimmt und vereinbart werden!

Dazu dienen Dir folgende Fragen als Hilfe:

1. Was ist mein Limit (Höchstbetrag) für die Miete? Dies hängt von folgenden Faktoren ab:

- Einkommen

- Geld zum Leben (Einkäufe Essen und Haushalt, aber auch Klamotten, Hygiene , Hobbies etc)

- Zusätzliche Kosten einer eigenen Wohnung (Internet, GEZ, Telefon, Handy, diverse Versicherungen)

- Vorhandene Kosten (diverse Darlehen, Schuldentilgungen, Versicherungen etc.)

2. Wieviel qm möchte ich mindestens?

3. Wie viele und welche Zimmer möchte ich haben? (Abwägen ob beispielsweise ein Hobbyraum/Büro/Ankleidezimmer etc. benötigt wird, bitte auch hier an die Zukunft, beispielsweise Kinder denken)

4. Wieviel kann ich für die Kaution sofort bezahlen?

5. In welcher Lage möchte ich leben? (Stadtmitte, Randlage etc.)

6. In welchem Umkreis (Radius) möchte ich wohnen? (Km - von Arbeit, Freude, Familie etc.)

7. Wieviel Geld bleibt mir für die Einrichtung übrig? (Dient auch dazu, damit Du siehst, was Du Dir alles noch besorgen kannst, z. B. falls Küche nicht vorhanden oder gefällt nicht; oder ob du nach Wohnungen mit vorhandenen Einrichtungen suchen möchtest)

8. Ab wann kann ich einziehen?

9. Brauche ich einen Makler oder kenne ich mich selbst gut aus und kann die Lage/Beschaffenheit der Wohnung einschätzen?

10. Habe ich in Zukunft vor, ein Haustier zu halten? (oder besitzt bereits eines)

 

Wenn diese 10 Fragen vorher schon beantwortet sind, kannst Du Dich gut vorbereitet auf die Wohnungssuche machen. Und Du sparst Dir später lange Überlegungen und Diskussionen.

Morgen geht es dann gleich weiter mit dem folgenden Thema:

Wie/Wo kann ich eine Wohnung finden?

! NEU ! NEU ! NEU !

Tipps und Tricks für die neue Wohnung

Uns fragen immer wieder vermehrt Kunden, was man alles beachten muss, wenn man in eine neue Wohnung ziehen möchte. Das sind meistens junge Menschen zwischen 18 – 30 Jahre.

Aber es muss ja nicht immer die 1. Wohnung sein. Auch im Alter braucht man mal einen Tapetenwechsel oder es lässt sich manchmal auch vielleicht gar nicht vermeiden.

 

Deshalb werden wir hier bei unserem Blog für Dich die Richtung wechseln und ab sofort Tipps und Tricks für die neue Wohnung geben. Wir sind selbst ein junges Team von Wohnorama, wir leben alle in eigenen Wohnungen und können uns noch gut an die Schwierigkeiten und chaotische Organisationen erinnern und was man alles hätte besser machen können. Zudem haben wir die Erfahrung von unserer Arbeit bei Wohnorama und durch die vielen Problematiken und Geschichten unserer Kunden. Deswegen passt es ganz gut zu uns und wir sind der richtige Ansprechpartner.

 

Ab sofort helfen wir Dir hier und zeigen Stück für Stück-  von Anfang an was Du alles beachten solltest. Was Du preiswert und günstig erhalten kannst, was Du vielleicht auch selbst vielleicht kostenlos kreieren kannst und wie der ganze Ablauf ist. Mit was Du am besten anfängst und erst erledigen solltest und an was du erst später denken kannst.

 

Der 1. Post wird am nächsten Montag, den 18.04.16 hier erfolgen mit dem Thema:

„Wie finde ich die passende Wohnung für mich?“

 

Wir freuen uns drauf! Schönes Wochenende wünschen wir!

Dein Team von Wohnorama

Hocker im Badezimmer?

Auf jedenfall!

Ein Hocker ist auf jedenfall sehr nützlich für das Badezimmer.

Zum anziehen, eincremen, föhnen oder kurze Ruhezeit wenn man aus der heißen Badewanne kommt ist ein Hocker als Badezimmermöbel schon sehr praktisch.

Wohnorama Badezimmer Hocker

Dieser Hocker ist mit seinen Rollen sogar mobil und bietet durch die Klappe weiteren Stauraum!

Licht-Highlights

Gezielte Licht-Highlights setzen!

Highlight bedeutet übersetzt "Höhepunkt".

Setzen Sie kleine Höhepunkte in Ihrer Wohnung, beispielsweise als Lichtquelle wie hier für Glasböden.

Wohnorama LED-Clip 2er Set

Immer und überall dabei!

Praktisch ist so ein Beistelltisch allemal.

Gebräuchlich in eigentlich allen Zimmern. Im Schlafzimmer als Nachttisch, im Bad zum Ablegen der Wertsachen beim Entspannen in der Badewanne, im Wohnzimmer als Couchtisch oder kleinem Tisch neben einem Sessel oder einfach nur als Ablage und präsentation schöner Dekorationen oder Pflanzen ...

Aber für jedes Zimmer einen extra Beistelltisch? Muss nicht sein. Denn es gibt Beistelltische auch mit nützlichen Rollen.

Beistelltisch Jango Rollen

So kann man den Tisch leichter verschieben und mehrfach für verschiedene Dinge und Räume benutzen.

Erleichtert euren Alltag!

Praktische kleine Helfer!

Sehr nützlich - unsere Faltboxen!

Mit unseren Faltkartons können nervig herumliegende Gegenstände praktisch aufgeräumt werden.

Chaos auf dem Couchtisch oder Schreibtisch ist somit ein Ende gesetzt. Einfach die Kleinteile in die farblich passende Box legen und verstauen.

Aufgepasst: Wir haben die Faltboxen in vielen verschiedenen Farben, da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Faltbox schwarz Faltkarton

Die Faltboxen sind auch passend für unseren Lex Schreibtisch! (Siehe Angebote)

Schaut doch einfach mal vorbei, wir freuen uns!

Sehr gastfreundlich!

Für aufmerksame Gastgeber unbedingt ein Muss!

Gäste fühlen sich schon beim Einlass in ein fremdes Zuhause zunächst unwohl und die 1. Frage stellt sich gleich:

Schuhe anlassen oder ausziehen?

Die Schuhe an zu lassen, beunruhigt oft den Gastgeber, sind wohl die Schuhe des Besuchers sauber? Muss ich Angst um meinen neuen Teppich haben? Eigentlich habe ich erst geputzt!

Die Schuhe aus zu ziehen ist aber vor allem für den Besucher ungemütlich - nicht immer saubere Böden sind das Problem und vor allem kalte Böden!

Wohnorama Gästepantoffel

Deshalb sind Gästepantoffel wohl die Beste Lösung für beide Seiten! Einfach den Beutel am Eingang aufhängen und jeder kann sich selbst bedienen. Da diese auch eine Einheitsgröße haben, kann sie jeder tragen und man muss keine Hausschuhe in verschiedenen Größen besorgen.

So steht einem glücklichen Besuch beiderseits nichts mehr im Weg!

Wichtige kleine Helfer...

Vor allem bei dem nass-kalten Wetter unbedingt ratsam - Fußmatten!

Ein wichtiger kleiner Helfer, um den größten Dreck und Schlamm draußen zu behalten.

Fußmatten müssen nicht immer langweilig und grau sein, ganz im Gegenteil! Es gibt sie mitlerweile in vielen verschiedenen Größen, knalligen Farben, mit verschiedenen Mustern und witzigen Sprüchen. Da ist für jeden was dabei! Es gibt Sie aus kratzigem Stoff, damit man die Füße gut abstreifen kann und auch schon aus Plastik für die ganz nassen Schuhe, wie zum Beispiel Gummistiefel, mit denen vorher die Kinder schön im Matsch gespielt haben. Fußmatten sind ja nicht nur nützlich, sondern laden auch ein. Mancher Besucher weiß somit schon, welchen Humor der Bewohner hinter dieser Tür besitzt.

Wohnorama Fußmatten

Muss man dafür tief in die Tasche greifen? Nein, muss man nicht. Die verschiedenen Fußmatten sind fast überall erhältlich und oftmals schon zum kleinen Preis.

brrrrrr....

Ist das wieder kalt draußen!

Letzten Freitag und Samstag war noch das schönste Frühlingswetter. Die Sonne hat gestrahlt, man konnte Vitamin D tanken. Die Freude war groß, man wollte was unternehmen, war aktiv, munter, fröhlich, perfekter Start ins Wochenende.... und heute?

Typisches Montags-Wetter. Kalt, nass, windig, trüb. Man möchte sich doch nach der Arbeit nur auf die Couch in eine warme Decke einkuscheln. Bloß keinen Schritt nach draußen, Wind und Regen sorgen dort für Unwohlsein.

Lieber Zuhause entspannt für eine gute Atmosphäre sorgen. Mit gezielt gesetzten Lichtquellen und bequemen Betten, Sofas, sowie weichen Kissen und Decken.

Wohnorama Wohnwand

Genießt eure freie Zeit zum Entspannen!

 

Farben und ihre Wirkung auf die Stimmung:

Heute: Violet

 

Violet setzt sich zusammen aus den Grundfarben Rot (stimulierend und aktivierend) und Blau (harmonisiert und entspannt).

Violet wirkt durch die Mischung ausgeglichen und regernerierend. Die Farbe wird auch in Meditationsräumen eingesetzt.

Hier gilt aber auch das Motto: Weniger ist mehr!

Als Highlight z. B. ein Teppich in knalligem Violet oder eine harmonische Beleuchtung, sowie einzele Dekoartikel - ganz nach eurem Geschmack!

Durch genaue Zielsetzung einzelner Komponenten wirkt euer Zuhause gleich moderner. Violet wird immer mehr zur Trendfarbe.

 

Violet Wohnorama

Wohnorama Küchenwelt

Jetzt auch online Küchen planen!

In unserer Wohnorama-Küchenwelt könnt ihr in einfachen Schritten online eure Traumküche selbstständig planen und kalkulieren!

Wohnorama Küche

Bei Fragen wird euch der neue Wohnorama-Rückruf-Service gerne behilflich sein!

 

Wir wünschen viel Spaß beim konstruieren!

Exklusive Einladung !

Kücken-Werksverkauf in Gaimersheim!

Wir präsentieren Ihnen eine Auswahl an Möglichkeiten, wie Ihre neue Traumküche aussehen könnte, Sowohl im Stil, als auch in der Ausstattung entscheidet Ihr persönlicher Geschmack. So sind Lösungen von gemütlich, klassisch, über zeitlos, modern bis hin zu trendig oder avantgardistisch möglich. Die Ausstattung mit Elektrogeräten und Zubehör kann von praktisch und familienfreundlich bis zu semiprofessionell für den ambitionierten Hobbykoch gewählt werden.
Bei uns beraten Sie ausschließlich perfekt geschulte Küchenprofis. Lassen Sie sich unverbindlich beraten.

Wohnorama Küche

Wohnorama Möbel Kuch GmbH

Siemensstraße 1

85080 Gaimersheim

 

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Wohnorama - es ist dein Zuhause!

WOHNORAMA, ein SB Möbelhaus mit Tradition und Stammsitz in Gaimersheim. Gründer und Inhaber Herr Theo Kuch hat sein erstes Möbelhaus im April 1991 in Ingolstadt eröffnet. Bis 2012 hat das Unternehmen 3 weitere Standorte in Bayern erschlossen und 1 weiteres in Bernau bei Berlin eröffnet. Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre ist auch der Sohn Theo Kuch jun. aktiv in die Unternehmensführung eingetreten. In diesem Zusammenhang wurde auch der Onlineshop www.wohnorama.de eröffnet. Das SB Wohn- und Einrichtungshaus hat sich auf individuelle Polstergarnituren und Küchen spezialisiert.

In den Filialen in Gaimersheim, Rosenheim, Fürth und Augsburg setzt Wohnorama auf ein umfangreiches Sortiment mit dem Fokus auf Mitnahmemöbel. Das Unternehmen hat mindestens 10.000 Artikel je Filiale ab Lager erhältlich. Darüber hinaus kann aber fast jeder Artikel auf Kundenwunsch bestellt werden. In Bernau wurde der Fokus auf Premium Markenmöbel gelegt. Das Motto Erlebniswelt "Wohnwelt" wird in Bernau gelebt. Lesungen und Kunstvorstellungen erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Kunden von Wohnorama.

Noch in diesem Jahr wird eine neue Filiale in Pleinfeld (Bayern) eröffnet, die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren.

In unserem Blog werden wir euch über unsere neuen Artikel, unsere aktuellen Angebote und Aktionen, sowie über jede Menge Wissenswertes informieren.

Es lohnt sich also auf jeden Fall immer mal wieder bei uns vorbeizuschauen und natürlich freuen wir uns auch über eure Kommentare, sowie eure Verbesserungsvorschläge.

Wir freuen uns auf euch!

Wohnorama - überall dabei!

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Schaut doch mal vorbei, es ist sicherlich für jeden etwas Interessantes dabei.

Weihnachtsaktion

Wohnorama Weihnachtsaktion
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Bald ist es wieder soweit! Weihnachten, das Fest der Liebe steht vor der Tür. Zum Fest schenkt Ihnen Wohnorama die Versandkosten, beim Einkauf in unserem Onlineshop. Brauchen Sie noch Anregungen? Dann schauen Sie gleich rein. https://www.wohnorama.de

Farben und ihre Wirkung auf die Stimmung:

Heute: Grün

Grün entsteht aus den Grundfarben Gelb und Blau, steht also zwischen Licht (Gelb) und Finsternis / Dämmerung (Blau).  Wenn wir an die Farbe Grün denken, denken wir an saftige Blumenwiesen, an Vogelgezwitscher und an sonnige Tage im Frühling.

Durch ihre beruhigende und erholsame Wirkung ist Grün die perfekte Farbe für jedes Schlafzimmer. Der Raum, in dem man schläft, sollte ein Ort der Ruhe und Entspannung sein, da hat Stress nichts verloren.

Allerdings ist weniger bekanntlich mehr. Daher ist es besser, nur einzelne Farbakzente, wie z.B. durch grüne Bilder und Dekoartikel, sowie durch Bettwäsche oder eine Tagesdecke zu setzen.